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Anlässlich einer Vollversammlung des Heimatvereins Lüttenglehn im Jahre 2001 ließ es sich unser Vereinsfreund Peter Esser aus Epsendorf
nicht nehmen, dem Verein zum anstehenden 50. Vereinsjubiläum ein Geschenk zu machen.
Er versprach dafür Sorge zu tragen, dass der Verein an geeigneter Stelle ein Denkmal in Form eines Hahnensymbols errichten kann. Die
Hahnenfigur stiftete er gleich mit.
Es wurden sich Gedanken gemacht, aus welchem Material der Hahn gestaltet werden sollte.
An eine Steinmetz Arbeit wurde ebenso gedacht wie an eine dreidimensionale Arbeit aus Kupferblech. Die Entscheidung fiel letztendlich auf
einen Bronzeguss.
Hierfür wiederum wurde ein Abguss-Modell gesucht. Da hierfür ein lebender Hahn denkbar ungeeignet schien, wurde man in einer Hahnenfigur
aus Steingut fündig, die sich im Besitze von Vereinsmitglied Heinz-Peter Ross befand. H.-P. Ross und Peter Esser waren nunmehr damit befasst, einen geeigneten Kunsthandwerker zu finden, der sich dieser Aufgabe
widmen sollte. Als man diesen gefunden hatte, konnte das Werk in Angriff genommen werden.
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